Plattformübergreifende
IT-Automatisierungsinitiativen
definieren, modellieren, implementieren und ausführen

Lösung Management Automation-Plattform 
 

Ein Überblick über die LANDesk® Management Automation-Plattform

Die LANDesk Management Automation-Plattform ist eine Lösung für die IT-Prozessverwaltung, mit der Unternehmen plattformübergreifende IT-Automatisierungsinitiativen auf einfache Weise definieren, entwerfen, implementieren und ausführen können. Die neue Plattform gibt IT die Möglichkeit, Prozess- und Automatisierungsdisziplinen zwecks effizientem Taskdesign, Wiederholbarkeit und Überprüfbarkeit zusammenzuführen, wodurch IT-Abteilungen Kosten senken, die Prozessvariabilität verringern und Konformität mit regulatorischen Anforderungen über verschiedene Branchenlösungen hinweg erreichen können.

Ansatz einer offenen Architektur

Nach Einschätzungen von LANDesk sind bis zu 30 Prozent der IT-Betriebskosten auf redundante und wiederkehrende Tasks, fehlende Dokumentation und die Nichteinhaltung von IT Best Practices zurückzuführen. Mit der LANDesk Management Automation-Plattform lassen sich Prozesse für unterschiedliche IT-Funktionen und -Lösungen automatisieren, darunter LANDesk® Management Suite, LANDesk® Security Suite, LANDesk® Asset Lifecycle Manager LANDesk® Service Desk. Die Plattform bietet eine offene Architektur und wird allen LANDesk Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt. Bei der Interchange, der jährlichen Benutzerkonferenz von LANDesk, wies das Unternehmen besonders auf die ca. 165 Best Practices hin.

„Obwohl die Automatisierung von IT-Prozessen eine unbestreitbare Notwendigkeit ist, wird dieser Bereich bisher nur unzureichend abgedeckt. Die Mobilität nimmt rasant zu – ebenso die Anzahl von Geräten, Softwareimplementierungen und Sicherheitslücken – und bewirkt einen exponentiellen Anstieg der Compliance-Anforderungen und des Administrationsaufwands für IT. Ohne eine Form der Prozessautomatisierung können IT-Abteilungen ihre Umgebungen künftig kaum noch verwalten. Mit der Einführung dieser Plattform wollen wir eine umfassende und offene Lösung bereitstellen, mit der sich operative Aufgaben für eine Vielzahl von IT-Disziplinen automatisieren lassen.“
– Steve Daly, President und CEO von LANDesk Software 

Produktübergreifende Unterstützung und Unterstützung für Anwendungen von Drittanbietern

Die LANDesk Management Automation-Plattform unterstützt eine Vielzahl von Produkten und Drittanbieteranwendungen und zeichnet sich durch die integrierte Automatisierung von Jobs, Tasks, Ereignissen und Aktionen sowie ein Ressourcencenter mit Best Practices und Standard-Konfigurationsinhalten aus. Die mit der Plattform bereitgestellten Tools decken vier Bereiche ab: Content und Ressourcen, Best-Practice-Prozesse, ein Software Development Kit (SDK) sowie Konnektoren. Damit steht Unternehmen eine Lösung zur Verfügung, mit der sie nicht nur wiederkehrende oder manuelle Vorgänge automatisieren können, sondern auch in der Lage sind, Änderungen besser zu unterstützen, vorhandene Prozesse zu optimieren und die Einhaltung von Vorschriften und Richtlinien wie CoBIT, Sarbanes Oxley, HIPAA usw. sicherzustellen.

„Mit dieser Plattform werden Anwendungs- und IT-Prozesse in unterschiedlichsten Daten-, Abteilungs- und Anwendungssilos unterstützt und Möglichkeiten geschaffen, die in traditionellen IT-Management-Lösungen schlichtweg fehlen. Der Einsatz der LANDesk Management Automation-Plattform zur Bewältigung der spezifischen Routineaufgaben, die beispielsweise beim Patchmanagement, bei der Betriebssystemmigration oder der Softwarelizenzüberwachung anfallen, bietet nicht nur den Vorteil der Wiederholbarkeit, sondern reduziert auch menschliche Fehler und Risiken und sorgt für eine deutliche Reduzierung der Kosten.“
– Steve Workman, Vice President of Product Management, LANDesk Software 

Benutzer- und Entwicklerzugriff auf Tools

Mit dem ersten Release der LANDesk Management Automation-Plattform stehen Benutzern und Entwicklern folgende Tools zur Verfügung:

  • Content- und Ressourcencenter: Ein zentrales Repository, das die Identifizierung, Definition, Modellierung und Optimierung kundenspezifischer Prozesse vereinfacht. Das Ressourcencenter enthält sämtliche Inhaltsbibliotheken und gibt Benutzern die Möglichkeit, schnell und einfach Downloads und Uploads durchzuführen. Zur Definition und Modellierung von Automatisierungsprozessen steht ein webbasierter Prozess- und Workflow-Designer zur Verfügung.
  • Best Practice-Prozesse: Mit dieser Version der Management Automation-Plattform stellt LANDesk seinen Benutzern rund 165 Best Practice-Vorlagen zur Prozessautomatisierung zur Verfügung, die auf bewährten branchenüblichen Methoden und Management Best Practices von Benutzern basieren.
  • Software Development Kit: Ein offenes Software Development Kit (SDK), das eine produktübergreifende Nutzung funktionaler Objekte ermöglicht, die auf der Serviceebene registriert sind. Der Code besteht aus Anwendungsprogrammschnittstellen (APIs), die die funktionalen Elemente und Komponenten der Management Automation-Plattform enthalten, sowie einem SDK, das die APIs in einem Softwarepaket bündelt, das bei der Entwicklung verwendet wird. Neben einer nahtlosen internen Integration nativer Produkte ermöglicht das SDK auch die Integration von Drittanbieteranwendungen. Für die Modellierung, Konfiguration und Revision von Prozessen sowie für die Dokumentation und Analyse von Workflows stehen leicht zu bedienende grafische Tools zur Verfügung.
  • Migration zu Windows 7: LANDesk Management Suite 9 unterstützt die Migration zu neuen Betriebssystemen wie Microsoft® Windows 7, ohne dass dabei die Endbenutzer in nennenswertem Maße beeinträchtigt werden, da es eine Analyse und Bewertung der Migrationsfähigkeit und Kompatibilität von Anwendungen ermöglicht. Ab sofort dehnt LANDesk die native Unterstützung der Win32-Konsole auf Windows 7 (sowohl 32-Bit als auch 64-Bit) aus. Für die Kunden vereinfacht sich damit die Bereitstellung von Windows 7, da diese sowohl über PXE-Startabbilder als auch über virtuelle Startabbilder erfolgen kann. Durch effiziente Provisioning-Funktionen und HII-Technologien (Hardware Independent Imaging) können Administratoren ein universelles Abbild generieren, das anschließend auf vielen verschiedenen Plattformen bereitgestellt werden kann.
  • Konnektoren: Workflow-Konnektoren ermöglichen die Realisierung von Prozessen zwischen allen marktführenden ERP-, CRM- und Service-Management-Systemen sowie zahlreichen anderen Anwendungen. Neben der Überwachung von Daten aus Drittanbieteranwendungen dienen die Konnektoren als Datenintegrationspunkte und stellen das funktionale Instrumentarium bereit, das für die Definition, Modellierung, Implementierung und Durchführung produktübergreifender Prozesse und automatisierter Workflows benötigt wird.